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1.Teil
Cambio d’abito / Adagio Hammerklavier / Violakonzert II
Sa 18. Oktober, 19.30 Uhr
Nationaltheater
Dauer: 2 Stunden 30 Minuten, zwei Pausen
€ 60,– bis € 6,–
Choreographien von Simone Sandroni,
Hans van Manen und Martin Schläpfer
Zwei Neoklassiker und einen jungen Choreographen der internationalen freien Szene kombiniert dieser Abend – Hans van Manens Ballett Adagio Hammerklavier für drei Solo-
paare, eines der unbestrittenen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, daneben Martin Schläpfers spektakuläre Münchner Kreation zu Sofia Gubaidulinas Violakonzert und Simone Sandronis sensible, zärtliche Studie über die Verletzbarkeit des Menschen und die Bedeutung seiner Kostümierungen, über die Panik, wenn er der Welt ohne oder in der falschen Kleidung gegenübertritt. Letztere getanzt in den Räumen und Kostümen von Rosalie, der unbestrittenen Meisterin der Poesie des Alltags, die profane Gebrauchsgegenstände verwandelt und zu magischen Räumen arrangiert.
2. Teil
Wer hat Angst vor der Moderne?
Sa 18. Oktober, 23 Uhr
Hauptbühne Nationaltheater
Dauer: 2 Stunden, ohne Pause
€ 20,– in Kombination mit der Abendvorstellung € 10,–
Ausschnitte aus Choreographien von 1900 bis heute,
Filme, Interventionen, Gespräche
Moderation: Katja Schneider mit Solisten und Ensemble
des Bayerischen Staatsballetts und Gästen
Konzept: Katja Schneider, Bettina Wagner-Bergelt,
Wolfgang Oberender.
Wie heterogen ist die Moderne? Welche Themen bestimmen sie und wer bestimmt, was modern ist? Nach der Abendvorstellung, die drei Beispiele der Moderne präsentiert, lädt Ivan Liska 250 Interessierte ein, sich auf die Hauptbühne zu begeben und dort bis in den Morgen mit Katja Schneider, den Tänzern des Staatsballetts und Gästen die Genese der Moderne im Tanz und seine Wechselwirkungen mit anderen Künsten sinnlich, intellektuell und vor allem aus nächster Nähe zu erforschen – mit zahlreichen Probenausschnitten aus Choreographien von Balanchine, van Manen, Forsythe, Kylian, Ek, Preljocaj, Teshigawara u.a., sowie Filme, Begegnungen, Gespräche, Snacks...
The first part of the Bavarian State Ballet`s special, A Long Night of Dance, presents its triple bill consisting of two works of neo-classical choreographers Hans van Manen and Martin Schläpfer and a creation by contemporary Italian artist Simone Sandroni. The second part – when ballet director Ivan Liska meets 250 spectators on the main stage of the National Theatre – is dedicated to the history and development of contemporary dance since 1900, interpreted by the principals and the ensemble of the company as well as guests. Katja Schneider leads through the programme.
Eine Veranstaltung des Bayerischen Staatsballetts
im Rahmen von DANCE 2008
> Bayerisches Staatsballett
> Karten Vorverkauf
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